ABS 48: Ausbaustrecke München–Lindau–Grenze D/A
Foto: DB AG

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Streckenausbau München – Memmingen – Lindau: Bahn baut fünf weitere Bahnübergänge um

Einschränkungen im Straßenverkehr bis 2. Dezember 2016 • Lärmentwicklung durch Bauarbeiten • Zugverkehr nicht beeinträchtigt

Die Bahnstrecke München – Memmingen – Lindau wird in den nächsten Jahren elektrifiziert und für höhere Geschwindigkeiten ausgebaut. Vorab modernisiert die Deutsche Bahn AG zahlreiche Bahnübergänge{p}{span}Als Bahnübergang wird eine höhengleiche Schienenquerung durch eine Straße oder einen Weg bezeichnet. Bahnübergänge sind häufig durch Lichtsignale und / oder Schranken gesichert. ({/span}{a href="http://www.wdrmaus.de/filme/sachgeschichten/bahnschranke.php5" target="_blank"}Link.{/a}){/p} entlang der Strecke. Nachdem bereits im Frühjahr drei Bahnübergänge{p}{span}Als Bahnübergang wird eine höhengleiche Schienenquerung durch eine Straße oder einen Weg bezeichnet. Bahnübergänge sind häufig durch Lichtsignale und / oder Schranken gesichert. ({/span}{a href="http://www.wdrmaus.de/filme/sachgeschichten/bahnschranke.php5" target="_blank"}Link.{/a}){/p} in Aitrach erneuert wurden, haben in dieser Woche die Arbeiten an den Übergängen Sommersried, Kaibach, Loch, Ratzenried und Oflings im Streckenabschnitt zwischen Kißlegg und Wangen begonnen.

Nach dem Abschluss vorbereitender Arbeiten werden voraussichtlich ab dem 4. Oktober 2016 die bisherigen Schranken und Lichtzeichen außer Betrieb genommen. Die Bahnübergänge{p}{span}Als Bahnübergang wird eine höhengleiche Schienenquerung durch eine Straße oder einen Weg bezeichnet. Bahnübergänge sind häufig durch Lichtsignale und / oder Schranken gesichert. ({/span}{a href="http://www.wdrmaus.de/filme/sachgeschichten/bahnschranke.php5" target="_blank"}Link.{/a}){/p} werden dann während der Bauzeit in den Betriebsstunden von etwa 5 Uhr bis Mitternacht durch Posten gesichert.

Zudem sind halbseitige Straßensperrungen geplant. Sollten kurzfristig auch Vollsperrungen erforderlich werden, wird eine Umleitung ausgewiesen.

An den Bahnübergängen{p}{span}Als Bahnübergang wird eine höhengleiche Schienenquerung durch eine Straße oder einen Weg bezeichnet. Bahnübergänge sind häufig durch Lichtsignale und / oder Schranken gesichert. ({/span}{a href="http://www.wdrmaus.de/filme/sachgeschichten/bahnschranke.php5" target="_blank"}Link.{/a}){/p} werden neue Lichtzeichen mit Gelb-Rot-Signalisierung und neue Schranken installiert. Die Steuerungstechnik der Übergänge wird modernisiert, so dass die rechtzeitige Schrankenschließung auch bei den zukünftig geplanten höheren Geschwindigkeiten sichergestellt ist. Zudem werden die Straßenbeläge im Bereich der Bahnübergänge{p}{span}Als Bahnübergang wird eine höhengleiche Schienenquerung durch eine Straße oder einen Weg bezeichnet. Bahnübergänge sind häufig durch Lichtsignale und / oder Schranken gesichert. ({/span}{a href="http://www.wdrmaus.de/filme/sachgeschichten/bahnschranke.php5" target="_blank"}Link.{/a}){/p} erneuert und die Straßenführungen angepasst.

Die Inbetriebnahme der erneuerten Bahnübergänge{p}{span}Als Bahnübergang wird eine höhengleiche Schienenquerung durch eine Straße oder einen Weg bezeichnet. Bahnübergänge sind häufig durch Lichtsignale und / oder Schranken gesichert. ({/span}{a href="http://www.wdrmaus.de/filme/sachgeschichten/bahnschranke.php5" target="_blank"}Link.{/a}){/p} Sommersried, Kaibach und Loch ist für den 7. November 2016 vorgesehen. Die Bauarbeiten in Ratzenried und Oflings sollen am 2. Dezember 2016 abgeschlossen werden.

Die Bahn bittet um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauphase. Auch Baulärm ist leider nicht ganz zu vermeiden.

Der Zugverkehr wird durch die Arbeiten nicht beeinträchtigt.

Die Elektrifizierung und der Ausbau für den Neigetechnikbetrieb sollen die Bahnverbindung zwischen den Metropolregionen München und Zürich deutlich schneller machen. Eine Fahrzeit von unter 3:30 Stunden ist dann möglich. Zusätzlich profitiert der Regionalverkehr von der neuen Infrastruktur. Die Inbetriebnahme ist zum Fahrplanwechsel im Dezember 2020 vorgesehen.

Presseinformation

08.09.2016

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